Lądek Zdrój (Bad Landeck) und die Umgebung

 

Lądek Zdrój (Bad Landeck) ist der älteste Kurort in Polen, dessen geschichtlichen Anfänge bis ins 13. Jahrhundert zurückreichen.  Aus diesem Grund befinden sich in der Stadt zahlreiche historische und touristische Attraktionen.

 

 

Die wichtigsten Attraktionen von Lądek Zdrój (Bad Landeck):

LĄDEK ZDRÓJ SKI STATION

Es ist ein kleines Skizentrum, das auf den nördlichen Abhängen vom Trojak Berg (Dreiecker) geliegen ist.

Ein Skilift befindet sich auf der Höhe von 600 m, und der Höhenunterschied zwischen dem Anfang und dem Ende des Abhangs beträgt 100 m. Für Liebhaber vom Skilaufen wurden drei Skipisten vorbereitet.

www.narty.ladek.pl

ARBORETUM

Es ist das am höchsten gelegene Arboretum in Polen, etwa 475-500 m ü. d. M. Die günstigen Klima- und Bodenbedingungen bilden das einzigartige Mikroklima, das für die Entwicklung von über 250 Sorten der aus aller Welt stammenden Bäumen und Sträucher geeignet ist.

PFARRKIRCHE MARIÄ GEBURT

Das Barockgebäude mit dem Bogengewölbeschiff mit Lünetten. Auf dem Gewölbe befinden sich Freskogemälde von W.Reinch. Sehenswert sind die wertvollen figuralen Skulpturen aus der Werkstatt des herrvoragendsten Bildhauers der Kłodzko (Glatz) Region – Michael Klahr (Kreuzigungsgruppe) und seines Sohnes Ignaz (Kanzel, Rokoko-Beichstuhl)

DREIFALTIGKEITSFIGUR

Die Figur befindet sich am zentralen Ort auf dem Marktplatz in der Nähe vom Rathaus. Die Figur wurde in Sandstein von Michael Klahr (sein letztes Werk) in Jahren 1739-1741 gehauen.

GEORGSKAPELLE

Die Kapelle ist zeitweise geöffnet. Im Innenraum befinden sich Freskogemälde, die das Leben und Tod des Patrons der Kappelle und der Stadt darstellen.

ST. JOHANNES BRÜCKE

Diese gotische Brücke mit zwei Jochen hat aller Überschwemmungen Widerstand geleistet. Die Skulptur des heiligen Johannes von Nepomuk aus dem Jahre 1709 ist eine ganz genaue Kopie der Statue, die sich auf der Karlsbrücke in Prag befindet und gehört zu den ältesten in Schlesien.

KURHAUS „WOJCIECH” (EHEMALS MARIENBAD)

Das Gebäude wurde 1680 errichtet und in den Jahren 1878-1880 im Neobarockstil umgebaut. Seine Baumeister nahmen zum Vorbild ein türkisches Bad in Buda. Es ist die prächtigste und älteste balneologische Anstallt im Kurort.

BURGRUINE KARPIEŃ (KARPENSTEIN)

Die Ruine der Burg Karpień befindet sich auf dem Berg Karpiak (785 m ü. d. M.)

Umgebung von Lądek Zdrój

Die günstige Lage von Lądek Zdrój im Herzen des Kłodzko (Glatz) Kessels bietet Touristen zahlreiche andere Attraktionen wie:

HÖLLE „RADOCHOWSKA”

Eine der interessantesten Höllen in Sudeten. Man kann sie mit dem Touristenführer besichtigen. Die Besichtigungsstrecke beträgt ca. 300 m und die Gesamtlänge von den Korridoren beträgt über 500 m. In der Hölle befindet sich ein kleiner beeindruckender See, in dem aussergewöhnlich seltene Schalentiere – Niphargus Tatrensis leben. Es leben dort auch Fledermäuse. Auf Grund von wertvollen Natureigenschaften gilt die Hölle als Naturdenkmal. Ein Teil der Besichtigungsstrecke ist so schmal, dass man sich durch enge Felsspalten zwängen muss. Die Besichtigung der Hölle ist vollständig sicher, auch für kleine Kinder.

BÄRENHÖLLE IN KLETNO

Das ist die längste Hölle im polnischen Teil von Sudeten. Sie wurde zufällig 1966 während Marmorabbau entdeckt. Die gesamte Länge von horizontal und in drei Schichten gelegenen Korridoren beträgt etwa 3 km. Die für Touristen zugängliche Strecke beträgt etwa 360 m, dabei ist ca. 500 m von der Hölle zu sehen. Die Sinterablagerungen dürfen nicht berührt werden. Wegen der Notwendigkeit das einzigartige Mikroklima in der Hölle zu bewahren, können die Besuchergruppen maximal 15 Teilnehmer zählen.

GOLDMINE IN ZŁOTY STOK (REICHENSTEIN)

Die Goldmine in Złoty Stok ist seit 1962 außer Betrieb - es wurde damals aus bis heute ungeklärten Gründen die Entscheidung getroffen, die Bergbau- und Hüttenindustrie in Złoty Stok, zu schließen. Im Laufe der ganzen Abbauperiode (über 700 Jahren) wurden in Złoty Stok ca. 16 Tonnen von reinem Gold gewonnen. Die Grube blieb 35 Jahre geschlossen. Schließlich wurde entschlossen, dass manche Korridoren durchgestochen und den Touristen zugänglich gemacht werden. 1996 (nach 5 Jahren Vorbereitungsarbeiten) wurde der unterirdische Besucherweg „Goldmine“ geöffnet. Bis jetzt ist es gelungen drei Stollen zugänglich zu machen. Es sind: der Stollen „Gertruda“ ; der Stollen „Czarna Górna“ mit dem einzigen in Polen unterirdischen und 8 m hohen Wasserfall ; sowohl der zuletzt (2008) den Touristen zugänglich gemachter Stollen „Czarna Dolna“.

SKI STATION CZARNA GÓRA

Ein modernes Skizentrum, das 1996 entstand. Czarna Góra (Schwarzer Berg) ist ein wunderschöner Berg (1205 m ü. d. M.), der sich in Masyw Śnieżnika (Glatzer Schneegebirge) befindet und sich über Stronie Śląskie (Seitenberg) erhebt. Das Skizentrum Czarna Góra ist von über 8 km langen Skipisten und ein gutes Dutzend Skilifte gezeichnet. Dank künstlicher Beschneiung gibt es auf der Skipisten immer günstige Bedienungen. Die Ski Station bietet einfache Skihänge für Beginner und junge Skiläufer, als auch sehr anschpruchsvolle und extreme Pisten für fortgeschrittene Snowboarder und Skiläufer.

URANGRUBE IN KLETNO (KLESSENGRUND)

Die Grube, in der früher Eisen, Silber und Kupfer abgebaut wurde, war in Betrieb in den Jahren 1948-1953. Der für Touristen zugängliche Stollen Nr. 18 ist an der Straße zwischen Kletno und Sienna gelegen. Hier kann man sich viele attraktiv beleuchtete, örtliche Minerale – u.a. Fluorit, Amethyst, Quarz anschauen.

FESTUNG IN GLATZ

Die gut erhaltene Festung ist ein Verteidigungssystem aus der Wende vom XVII zum XVIII Jahrhundert. Die Fläche der Festung beträgt über 30 Hektare. Die Festungsanlage beinhaltet die Hauptfestung, den Hilfsort Owcza Góra (Schaffenberg), Stadtbefestigungsanlagen (fragmentarisch) und Feldbefestigungen. 1960 wurde die Festung offiziel als Denkmal anerkannt und den Touristen zugänglich gemacht. 1970 wurde in der Festung ein Teil von Aufnahmen für die letzte Folge „Dom“ („Haus“) der Fernsehserie „Czterej pancerni i pies“ („Vier Panzersoldaten und ein Hund“) gedreht.

Gegenwärtig ist die Festung insgesamt mit dem ein Kilommeter langen, unterirdischen Touristenweg der Öffentlichkeit zugänglich. Seit 2006 ist in der Festung eine Rekonstruktionsgruppe aktiv. Sie gibt Soldaten des 47. Regiments der preußischen Infanterie aus 1806 wieder. Ende 2006 fand zum erstenmal die Veranstaltung „Dni Twierdzy Kłodzkiej“ („Tage der Festung Glatz“) statt, deren Höhepunkt die Rekonstruktion einer Schlacht aus der Zeit von Napoleonischen Kriegen ist.

 

MÄRCHENGARTEN IN MIĘDZYGORZE (WÖLFELSGRUND)

Der kleine Garten ist malerisch am steilen Abhang des Bergs Lesieniec, auf der Höhe von 700-710 m ü. d. M. gelegen. Viele Exemplare von Gartenzierpflanzen, als auch typischen Bergpflanzen bilden den Hintergrund für originelle Märchenmotive (d.i. Figuren, Totems, Häuschen, Lauben u.a.). Als Material wurden Wurzeln und Zweig , als auch Steine benutzt. Der Märchengarten ist in der Nähe vom roten Wanderweg gelegen. Er befindet sich am gelben Wanderweg , der von Międzygórze zum am Berg Igliczna gelegenen Sanktuarium führt.

FREILICHTMUSEUM „GOTWALDÓWKA”

Es ist der in Kąty Bystrzyckie (Winkeldorf) gelegene, historische Bauernhof – Kąty Bystrzyckie 23. Der Name kommt vom Namen des ehemaligen Wirts dieses Objekts. Im Freilichtmuseum kann man u.a. die Ausstellungen „Sudety w grafice Ericha Fuchsa“ („Sudeten in Grafiken von Erich Fuchs“) und „Śląskie koronki babcinego kufra“ („Schlesische Spitzen aus Großmutters Truhe“) bewundern.

HEUSCHEUERGEBIRGE

Der östliche Teil vom Heuscheuergebirge mit dem Berg Szczeliniec Wielki (Großer Heuscheuer ) befindet sich im Kreis Klodzko (Glatz). 1993 wurde auf dem Gebiet vom Heuscheuergebirge der Nationalpark „Góry Stołowe“ gegründet. Das Gebirge ist durch deutlich abgeflachte Gipfel und steile Abhänge gekennzeichnet. In geologischer Hinsicht sind es die einzigen in Polen Tafelberge. Während man Góry Stołowe besichtigt, lohnt es sich u.a. Szczeliniec Wielki, Błędne Skały, Białe Skały, Skalne Grzyby, Adršpašsko-Teplické skály und Wielkie torfowisko Batorowskie zu sehen.

Wir laden Sie herzlich nach Lądek Zdrój ein!

 

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